In eigener Sache: Kommentare und Soziales (Disqus, Twitter, Facebook)

Der ein oder andere Leser wird es schon bemerkt haben: Seit 2 Tagen gibt es hier einen neuen Kommentarbereich. Heute sind noch ein paar Buttons für Twitter und Facebook dazu gekommen. Hat man ja heutzutage so :-)

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Die Kommentare werden ab sofort über Disqus abgewickelt. Disqus ist ein Webservice der verschiedene Funktionen für Kommentare zur Verfügung stellt. Glücklicherweise integriert er sich über ein frei über das WordPress-Verzeichnis erhältliches Plugin wunderbar in WordPress, sodass für den Einbau keine einzige Modifikation am Theme nötig war. Bisherige WordPress-Kommentare können importiert werden und genauso können die Disqus-Kommentare wieder zurück nach WordPress exportiert werden. „In eigener Sache: Kommentare und Soziales (Disqus, Twitter, Facebook)“ weiterlesen

Sag nein zu NoFollow – DoFollow löst die Probleme

Wie bereits im Update-Beitrag zu WordPress 2.7 angekündigt, haben einige Plugins der Anti-Nofollowfraktion nach dem Update ihren Dienst quittiert. Dieser Blog hier war deshalb kurzzeitig wieder gesäht mit Nofollow-Links. Warum ich von Nofollow als Spamschutz nichts halte, habe ich bereits vor längerer Zeit hier dargelegt und in weiteren Beiträgen im Blog ausgiebig diskutiert. Mir ist auch nach wie vor nicht begreiflich, dass man sich bei WordPress dieser „Bewegung“ angeschlossen hat und bis heute nicht mal einen Schalter dafür anbietet.

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Neue Form von Kommentarspam überlistet Akismet & Co.

Bis vor kurzem war hier Mollom im Einsatz und da dachte ich noch, dass der Dienst einfach noch Kinderkrankheiten hat, die es ihm nicht erlauben so manchen offensichtlichen Spamkommentar zu entlarven. Seit kurzem ist hier Übergangsweise ausschließlich Akismet am werkeln und seit ein paar Tagen ist klar, dass das Problem nicht an Mollom lag, sondern Akismet ebenfalls mit einer offenbar neuen Form von Kommentarspam zu kämpfen hat.

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Subscribe to comments und die einzige wirkliche Alternative

Ich hab ja gestern schon darüber geschrieben, dass es Jan Tißler vom Upload-Magazin mit einer Abmahnung in Verbindung mit Subscribe-to-comments erwischt hat. Nach reiflicher Überlegung habe ich mich nun doch entschlossen ebenfalls zu handeln und das Plugin rauszuwerfen. Da es keine echte Alternative gibt, wird es hier (wie ursprünglich vor Subscribe-to-comments) die Kommentare wieder per RSS-Abo geben. Das ist rechtlich bombenfest und ohne Plugin zu realisieren.

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Abmahnung wegen Kommentar-Abo-Funktion (Subscribe to comments)?

Wie Jan drüben beim Upload-Magazin berichtet, gibt es ein theoretisches Abmahnproblem durch die Funktion zum Abonnieren neuer Kommentare per Email. Das stimmt natürlich. Es könnte jemand eine beliebige Email-Adresse eingeben. Dies wird nicht überprüft und führt dazu, dass der Inhaber der Adresse eine oder mehrere Emails bekommt ohne diese zu wünschen. Das ist auch der Grund warum „Die Seite einem Freund empfehlen“-Funktionen und andere gefährlich sind. Ich kenne die Gefahr und setze das Plugin trotzdem ein, da ich denke, dass die Gefahr überschaubar ist. Muss natürlich jeder für sich entscheiden.

Kommentare moderieren oder nicht – eine soziale Frage?

Ich habe mir schon öfter so meine Gedanken gemacht welche Kommentare unter einem Blogbeitrag ich lieber löschen oder ein wenig „entschärfen“ sollte. In den aller meisten Fällen habe ich mich dazu entschlossen die Finger davon zu lassen. Die Gründe dafür decken sich weitestgehend mit denen die Jürgen hier im Fontblog anführt und die er selbst bei Fabu entdeckt hat.

Ein interessantes Thema! Ich würde gerne von den geneigten (bloggenden) Lesern erfahren wie ihr darüber denkt bzw. wie ihr die Sache handhabt und eine kleine Diskussion darüber anregen (nein, keine Blogparade). Ich bitte um Eure Meinungen in den Kommentaren – gerne auch ausführlicher in einem eigenen Beitrag mit Ping/Trackback, damit ich davon erfahre.

Schiesst los…

Amtsgericht München entscheidet zugunsten von Blog- und Forenbetreibern

Sie ist schon eine Qual, die rechtliche Situation in Deutschland bezüglich der Betreiberhaftung in Foren und Blogs. Folgt man der Meinung des Hamburger Landgerichts, dann könnte man eigentlich von heute auf morgen sämtliche Foren und Blogs schließen. Dort wurde bereits mehrfach die Meinung vertreten (und in Urteilen ausgedrückt), der Betreiber eines Forums hätte für die Kommentare bzw. Forenbeiträge auf seiner Website zu haften, da eine Vorabmoderation sämtlicher Veröffentlichungen (inklusive der rechtlichen Prüfung selbiger) zumutbar wäre.

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