WordPress: „Ungültiger Sicherheits-Token“ – was tun?

Fehler im Blog sind immer dann am ärgerlichsten wenn man selbst gar nichts davon mitbekommt. Die Fehlermeldung „Ungültiger Sichereits-Token“ könnte dazu gehören, denn sie tritt im öffentlichen Bereich gerne dann auf wenn ein Besucher einen Kommentar abschickt. Als Betreiber eines WordPress-Blogs merkt man es also nicht, solange man sich nicht ob der ausbleibenden Kommentare wundert oder von einem Besucher darauf hingewiesen wird.

Die Ursache für die Fehlermeldung „Ungültiger Sichereits-Token“ ist schwer zu finden aber um so leichter zu beheben. Grund für diesen Fehler im WordPress-Blog ist ein Konflikt zwischen WordPress‘ hauseigenen Plugin Jetpack und anderen Kommentar-Plugins. Bei mir war es das Antispam-Plugin AntiSpam Bee das nicht mit der Kommentarfunktion von Jetpack (siehe Screenshot) zusammen spielen wollte.

Ungültiger Sicherheits-Token

Es bleibt also die Qual der Wahl welche der beiden Funktionen wichtiger für das eigene Blog ist. Um den Fehler „Ungültiger Sicherheits-Token“ zu beheben muss auf jeden Fall dieser Konflikt aufgelöst werden und das geht am einfachsten durch entfernen/deaktivieren von einem der beiden Plugins.

Gewinnspiel: WordPress Plugin Development (Buch)

WordPress mausert sich immer mehr zum Blogsoftware-Standard. Durch WPMU und BuddyPress wird der ohnehin schon hohe Funktionsumfang noch einmal deutlich erweitert. Wem das und die schier unglaubliche Menge an zur Verfügung stehenden Plugins noch nicht ausreichen, dem bleibt nichts anderes als sich ranzusetzen und seine Wunschfunktionen selbst einzubauen. Dank einer mittlerweile erprobten und vielfältigen Plugin API ist das nur ein mittelgroßes Problem

wordpress_buchIch habe hier ein Buch auf dem Tisch liegen, das sich auf den Umschlag schreibt Anfängern beim Einstieg in die Plugin-Entwicklung für WordPress helfen zu wollen. Das englischsprachige Buch wurde von Vladimir Prelovac geschrieben und erst vor wenigen Wochen von Packt Publishing veröffentlicht. Es trägt den Titel „WordPress Plugin Development“ und gewährt entsprechend den Versprechungen einen ersten Einblick in die Plugin API von WordPress. Anhand einiger Beispielplugins soll der Einstieg möglichst schnell erfolgen.

Ich bin leider selbst aus Zeitmangel erst bis zum ersten Kapitel gekommen, denke aber dass damit defintiv ein guter Einstieg möglich ist. Voraussetzung dafür sind zumindest grundlegende Kenntnisse in PHP und natürlich auch HTML/CSS sobald es an die Ausgabe geht. Für jeden der schon mal selbst ein Plugin geschrieben hat, dürfte das Buch wenig neues bieten, für Neulinge ist es in meinen Augen aber ein guter Anfang.

Ich hab‘ hier noch ein druckfrisches, nigelnagelneues Exemplar liegen, dass ich gerne einem von Euch schenken möchte. Schreibt dazu bitte in den Kommentaren oder in einem eigenen Blogbeitrag (dann bitte mit Trackback, damit ich’s mitbekomme) darüber welches Plugin ihr gerne selbst für WordPress programmieren würdet. Ich werde Ende des Monats zusammen mit Cindy aus allen Teilnehmern den Gewinner losen.

Wer nicht warten will, sondern lieber direkt mit der Pluginentwicklung anfangen möchte kann das Buch bei Amazon zum derzeit reduzierten Preis von 32,99€ kaufen.

Fehler bzgl. session_start()

Ich bin zur Zeit noch auf Familienbesuch im Osten der Nation, habe aber heute via Twitter die Info bekommen, dass bei Gästen hier ein Fehler bzgl. der Funktion session_start() auftritt. Offenbar handelt es sich dabei um ein Problem mit dem Plugin von Woopra. Grund zur Sorge besteht nach erster Einschätzung jedoch nicht. Ich habe im Woopra-Forum bereits auf den Fehler hingewiesen. Ich denke, dass sich das in den nächsten Tagen löst.

WordPress: Woopra-Plugin und Subscribe to comments

Mit der aktuellen Version des Woopra-Plugins werden im Admin-Bereich unter anderem auch Auszüge der Statistik im Admin-Bereich von WordPress angezeigt. Leider birgt dies in der Form wie es umgesetzt wurde einige Probleme. Das derzeit augenescheinlichste ist eine kollision mit dem beliebten WordPress-Plugin „Subscribe to comments“ bzw. dessen Subscription Manager.

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Die Top 10 der wichtigsten WordPress Plugins

Ich werde immer wieder danach gefragt und weil ich mir ungern die Finger wund schreibe um jedem das gleiche per Email zu schicken, pack ichs direkt mal in einen Blogbeitrag. Hier sind sie also – meine persönlichen Top 10 der wichtigsten WordPress Plugins die bei keiner Installation fehlen dürfen. (Die Reihenfolge ist willkürlich gewählt und stellt damit keine Rangliste dar.)

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Foxmarks für Firefox 3

Nach einiger Wartezeit dürfen nun diejenigen die nicht das Glück haben beim Bookmark-Synchronisierer Foxmark zum Beta-Team zu gehören und aber den Firefox 3 nutzen aufatmen (was das denn schon wieder für ein Satz). Foxmarks ist seit heute offiziell kompatibel mit Firefox 3 .

Kurz zur Erklärung: Foxmarks ist ein Webservice der mittels Firefox-Erweiterung die Bookmarks aus dem Firefox 1:1 zwischen mehreren Rechnern oder einfach zwischen dem aktuellen Rechner und deren Server synchronisiert. Das sorgt neben einheitlichen Bookmarks auf mehreren Rechnern auch zugleich für ein zuverlässiges Backup der selbigen. Ich hab’s gemocht. Mittlerweile nutze ich fast ausschließlich Safari und dafür gibt’s das leider nicht in dieser Form – dafür gibt’s .mac ;-)

YAWASP: Neuer Spamschutz für WordPress

Nach dem Design-Update vor wenigen Wochen habe ich das bisher verwendete Math-Commentspam-Plugin von Michael Wöhrer nicht mehr eingebaut. Der vorwiegende Grund dafür war, dass immer mehr Spammer die Rechnung lösen und damit ihren Kommentar platzieren konnten. Außerdem habe ich aufgrund der vielen Ronny Riester, Karl Kredit und Konsorten auf manuelle Freischaltung beim ersten Kommentar umgestellt. Die damit verbundene Wartezeit auf die Freischaltung ist schon lange genug – da sollen meine Leser und Kommentatoren nicht auch noch mit der Rechenaufgabe genervt werden.

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