Blogfrage: (Wie) Nutzt Du virtuelle Desktops (Spaces)?

Mac OSX Spaces

Die meisten Betriebssysteme – mindestens jedoch Mac OSX (siehe Screenshot) und die Windowmanager Gnome und KDE – warten heute mit einer Lösung für virtuellen Desktops auf. Damit lässt sich die Arbeitsfläche auf dem eigenen Desktop um ein vielfaches vergrößern. Bei den meisten Lösungen geht das mit 2 x 2 also 4 virtuellen Desktops los und lässt sich nach oben fast beliebig erweitern. Obwohl ich mittlerweile fast 2 Jahre mit Betriebssystemen arbeite die eine solche Funktion serienmäßig integriert haben und mehrfach versucht habe meinen Nutzen daraus zu ziehen, habe ich das bisher nie geschafft.

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Ecto und die Autokorrektur

Wie schon einige mal erwähnt ist Ecto mein absoluter Lieblingsblogclient für Mac OSX. Mir gefällt das Konzept und die GUI und grundsätzlich arbeitet er auch sehr zuverlässig und stabil. Es gibt jedoch eine Ausnahme – einen kleine Unebenheit, die einen auch gerne mal in den Wahnsinn treiben kann.

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4 Monate Linux auf dem Desktop

Am 9. März habe ich darüber berichtet, wie ich nach einem kleinen Wutanfall spontan von Windows auf Linux umgestiegen bin. 4 Wochen später gab’s das 1-Monats-Fazit. Jetzt, ein weiteres viertel Jahr später, wird’s mal wieder Zeit für ein kleines Update. So viel hat sich in den letzten 3 Monaten allerdings nicht geändert. Die Probleme die eigentlich gar keine sind, sind immer noch die gleichen. Die Begeisterung auch. „4 Monate Linux auf dem Desktop“ weiterlesen

1 Monat Linux

Am kommenden Montag kann ich das erste kleine Linux-Jubiläum feiern – vor dann einem Monat – am 9. März 2007 – hab ich meinen Desktop auf das freie Betriebssystem umgestellt. Heute morgen dachte ich, dass es doch nun mal an der Zeit wäre Bilanz zu ziehen über diesen Monat, die Probleme und die Vorzüge beim Arbeiten mit Linux.
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Free your desktop

Ich kann gar nicht mehr so wirklich sagen woran es genau lag, aber letztes Wochenende hatte ich mal wieder so richtig die Schnauze voll von Windows. Nach einigen Problemen und Zickereien war meine Hassliebe zum Betriebssystem aus Redmond endgültig überstrapaziert. Mir ist der Kragen geplatz und ich habe kurzen Prozess gemacht.

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Update: Linux auf dem Desktop

Ende September habe ich bereits was zu Linux auf meinem Laptop-Desktop geschrieben. Jetzt ein kleines Update dazu.

Mittlerweile läuft Ubuntu (DE) auf meinem Laptop und einem Uralt-Klapp-Computer, der die letzten Jahre nur in irgend einem Schrank verbracht hat (Celeron 1300, 256 MB). Auf beiden habe ich in den letzten Tagen online auf Edgy Eft (6.10) Upgedatet. Da sich doch einiges gegenüber Dapper Drake (6.06) geändert hat, probiere ich’s jetzt dann gleich mal auf dem Desktop.

In den letzten Tagen hab‘ ich öfter mal eine Session mit Ubuntu verbracht und festgestellt, dass ich einen Großteil meiner Arbeit mittlerweile damit erledigen kann. Ganz werde ich von Windows so schnell noch nicht wegkommen, aber das müsste erstmal auch nicht sein.

Leider sind meine Probleme von damals noch nicht gänzlich gelöst. Die alte PCMCIA-WLan-Karte (Netgear) am Uraltlaptop wird direkt bei der Installation erkannt. Leider klappts mit WPA noch nicht out-of-the-box und ich hab’s auch noch nicht gebastelt bekommen. Die miniPCI-WLan-Karte am neueren Laptop will gar nicht laufen. Daher läuft das Laptop unter Ubuntu nur mit Kabel-LAN.

Beim letzten Versuch Ubuntu auf dem Desktop zum laufen zu kriegen, war das größte Problem die Dual-Screen-Option der Matrox-Karte. Das wollte auch gar nicht. Mal sehen ob’s heute besser klappt.

Ich geh‘ dann mal eben von der Installations-CD booten ;) Bis dann.

Update: Hat sich erstmal wieder erledigt. Warum auch immer will die 6.10er-Boot-CD hier nicht ohne mega-Grafikfehler booten. Mein Rechner scheint doch nen gehörigen Hau weg zu haben. Auf anderer Hardware klappts einwandfrei.

[tags]ubuntu,linux,desktop,probleme,6.10,edgy eft[/tags]

Launchy aufm Desktop

Heute Nacht war ich verliebt , jetzt bin ich begeistert. Wovon? Von Launchy, meinem neuen Programmstarter- WebDesktop 2.0-Tool. Das ganze hat definitiv Coolness-Faktor. Sowohl die Optik als auch die Funktionsweise spricht mich als jemanden der am liebsten komplett ohne Maus arbeiten würde sehr an.

launchy 1Launchy läuft nach der Installation und dem ersten Start völlig unsichtbar im Hintergrund. Ja Launchy braucht auch kein dummes Tray-Icon – wozu auch. Mit der Tastenkombination Alt + Space (Leertaste) wird das hier auf dem Screenshot ersichtliche Fenster geöffnet und fokusiert. Nach tippen der ersten Buchstaben einer gewissen Software erscheint nach Erkennung direkt der Name und das zugehörige Icon. Eine runde Sache.

launchy 2Wenn es sich bei dem gesuchten Programm aber nicht um das erkannte handelt, kann man einfach kurz mit dem Tippen aufhören und erhält daraufhin das bekannte Dropdown mit anderen gefundenen Ergebnissen. Auch in diesen Ergebnissen kann natürlich mauslos mit der Tastatur navigiert werden. Ein Klick auf die Return/Enter-Taste startet das ausgewählte Programm. Das auf den Screenshots zu sehende Design ist übrigens Launchy-Standard auf Windows XP (kein Vista, auch wenn’s ein bischen so aussieht). Im Design-Forum bei Sourceforge gibt’s zahlreiche weitere Designs, allerdings allesamt ohne Vorschau, weshalb ich vermutlich beim Original bleiben werde.

Ingesamt eine sehr runde Lösung und schon ein bischen 2.0, oder? :) Die Mac-User werden vermutlich lachen, sowas gibt’s für den Apfelcomputer mit Sicherheit schon seit 10 Jahren. Aber Windows ist halt leider ein wenig 1.0.

[via Michael Wöhrers Software Guide]

[tags]launchy,desktop, zwo null, desktop 20, windows[/tags]