Was bringen eigentlich Tags?

…oder anders gefragt: „Wem bringen Tags eigentlich etwas?“

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Ich beschäftige mich gerade mal wieder mit dem Thema Tagging und dem Sinn dahinter. Stein des Anstoßes ist, das Tags immer noch etwas sind, was sich nicht so einwandfrei in die Web-2.0-Umgebung einfügt. Nahezu jedes Blogsystem handhabt Tagging anders und in XMLRPC-Schnittstellen ist Tagging Support nur sehr selten und eben nicht standardisiert enthalten, sodass gerade das Bloggen mit Desktoptools wie Ecto, Mars Edit oder Blogdesk in Verbindung mit Tags manchmal schwierig sein kann.

Zu allem überfluss funktioniert Tagging auch auf verschiedenen Web-GUIs unterschiedlich. Das eine System hätte mehrere Tags gerne durch Kommata getrennt, beim nächsten müssen es Leerzeichen sein. Bei Leerzeichentrennung unterstützten die einen Mehrwort-Tags (über Anführungszeichen oder ähnliches) andere wiederum nicht bzw. nur durch Trennstriche verbundene Wortkombinationen. Irgendwie ist das alles sehr unausgegoren.

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Vom bloggen und der Motivation

Es ist schon so ein Ding mit dieser Bloggerei. Hier gab es in letzter Zeit immer mal wieder längere Blogpausen. Dabei liegt das nur in wenigen Fällen daran, dass es gerade nichts zum bloggen gibt. Auch ist es oft gar nicht wirklich die Zeit die mir zum bloggen fehlt – man neigt vielleicht dazu, die Zeit als Ausrede zu verwenden, wenn man ein wenig ehrlich zu sich selbst ist sieht man aber oft auch, dass es daran nur selten scheitert. Zumindest geht mir das so.

Oft ist’s dann so, dass ich einen Beitrag schreibe und mir direkt im Anschluss 2-3 weitere »aus den Fingern fallen«. Oft ist es schlichtweg die Motivation die fehlt. Oft finde ich einfach den nötigen Anfangsschwung nicht ein Thema, dass mir auf den Fingern liegt auch zu bloggen. Wirklich komisch, aber das ist mir jetzt bereits mehrfach aufgefallen und tritt immer mal wieder auf. Dabei gibt es eigentlich gar keinen Grund dazu. Viele Leser, die diesen Blog lesen und das regelmäßige Feedback über die Kommentare sind etwas worüber ich mich richtig freue und worauf ich richtig stolz bin – sie sollten eigentlich Motivation genug sein.

Sie sind es auch – sobald ein Beitrag geschrieben ist, etwas Feedback zu kommt und ich spüre, dass sich was dreht, fallen folgende Beiträge deutlich leichter – ein paar Tage später aber scheint die Motivation verflogen und die Haftreibung die für den nächsten Beitrag zu überwinden ist, ist wieder ungleich höher.

Wollte ich nur mal gesagt haben…

YouTube Videos größer und in besserer Qualität einbinden (Howto)

Wie Euch sicherlich aufgefallen ist, erscheinen hier im Blog in letzter Zeit die eingebundenen Videos etwas größer als sonst üblich. Außerdem binde ich die von YouTube so ein, dass sie – falls vorhanden – in hoher Qualität abgespielt werden. Das macht es für langsamere Internetverbindungen etwas schwieriger da die Datenmenge deutlich höher ist, allerdings denke ich, dass die meisten unter Euch mittlerweile ausreichend dicke DSL-Leitungen haben werden. Außerdem ist die „kleine“ Version ja immer noch nach Klick auf das Video bei YouTube erhältlich.

Wie funktioniert das aber? Wie bindet man das Video so in den Blog ein, dass es die gesamte Breite ausnutzt und wenn möglich in hoher Qualität abgespielt wird? „YouTube Videos größer und in besserer Qualität einbinden (Howto)“ weiterlesen

Warum eigentlich nicht WordPress?

So oder ähnlich lautete die Frage für die ich vor ein paar Tagen via Twitter potentielle Beantworter gesucht habe. Genauer gesagt ging es mir darum WordPress-Gegner zu finden. Diejenigen die immer gerne mal schimpfen und gegen WordPress schiessen. Da zumindest mir bisher noch wenig substanzielles begegnet ist, was gegen WordPress spricht, wollte ich das von den betroffenen selbst hören

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Kommentare moderieren oder nicht – eine soziale Frage?

Ich habe mir schon öfter so meine Gedanken gemacht welche Kommentare unter einem Blogbeitrag ich lieber löschen oder ein wenig „entschärfen“ sollte. In den aller meisten Fällen habe ich mich dazu entschlossen die Finger davon zu lassen. Die Gründe dafür decken sich weitestgehend mit denen die Jürgen hier im Fontblog anführt und die er selbst bei Fabu entdeckt hat.

Ein interessantes Thema! Ich würde gerne von den geneigten (bloggenden) Lesern erfahren wie ihr darüber denkt bzw. wie ihr die Sache handhabt und eine kleine Diskussion darüber anregen (nein, keine Blogparade). Ich bitte um Eure Meinungen in den Kommentaren – gerne auch ausführlicher in einem eigenen Beitrag mit Ping/Trackback, damit ich davon erfahre.

Schiesst los…

WordPress auf dem iPhone

Wie Matt heute verkündet hat arbeiten die Jungs gerade an einer OpenSource-Applikation für’s iPhone die die Bedienung von WordPress über das Apple-Telefon zum Kinderspiel machen soll. In Kürze soll die Applikation kostenlos über den Apple AppStore zur Verfügung stehen und sowohl für kostenlos bei WordPress.com gehostete Blogs als auch für selbstgehostete WordPress.org-Blogs funktionieren.

Hier ein Video mit einer Kurzvorstellung:

mehr unter http://wpiphone.wordpress.com [via wpiphone]