Mac OSX Tools fürs Alltagsleben – eine kleine Softwaresammlung

Gerade war ich dabei eine kleine Liste meiner wichtigen Mac-OSX-Tools zusammenzustellen, da fiel mir ein, dass ich das ja direkt in den Blog packen könnte. Endlich mal wieder ein Grund einen Beitrag zu schreiben. ;-) „Mac OSX Tools fürs Alltagsleben – eine kleine Softwaresammlung“ weiterlesen

Google Chrome für Mac OSX verfügbar (Download)

Bereits vor einigen Monaten hat Google seinen Webbrowser Chrome für Windows zum Download zur Verfügung gestellt. Versionen für Mac und Linux wurden zwar angekündigt, allerdings hat man seither nur wenig davon vernommen. Jetzt ist es soweit und beide Plattformen werden von Google bedient.

Während sich die offizielle Seite zu Googles Webbrowser Chrome noch nicht weiter zu einer Mac OSX-Version des Google-Browsers äußert, macht der Downloadlink bereits über Twitter die Runde. Vorerst handelt es sich jedoch nur um einen Developer-Release, also noch keine offizielle, finale Version des Internetbrowsers. Ich hab‘ sie mir natürlich dennoch heruntergeladen und installiert. Auf den ersten Blick kann mich der Browser – wie schon in der Windows-Version – auf jeden Fall begeistern. Er ist schlank und schnell, die Umsetzung in die Macoberfläche scheint gelungen. Ein genauerer Blick am Wochenende und in den nächsten Wochen muss zeigen ob er sich schon für den täglichen Einsatz eignet oder ob noch Vorsicht angebracht ist.

Hier geht’s zum Download der Developer-Version: klick

Google: Picasa für Mac OSX fertig

Lange genug hat es gedauert. Gestern hat Google den offiziellen Release der ersten Mac-Version des Desktop-Programms Picasa zur Macworld bekannt gegeben. Picasa ist der Bilderdienst mit der in meinen Augen besten Desktopapplikation. Ich habe noch keine Lösung gesehen, die sich so gut in der Kombination lokale Bildverwaltung und Webalben versteht.

Picasa-3-mac.png

Natürlich stehen die Picasa Webalben Flickr in einigem nach, vor allem die ganzen „social“-Aspekte fehlen bei Google ziemlich, wer jedoch darauf nicht aus ist und einfach nur seine Bilder bequem verwalten und online veröffentlichen will, ist mit Picasa sehr gut bedient.

Auf den ersten Blick bietet die Mac-Version alles was man auch schon von der Windows-Version kennt. Sie scannt in vorgegebenen Verzeichnissen nach Bildern und ordnet sie auf Basis der Ordnerstrukturen in kleine Grüppchen. Jedes Bild kann einfach bearbeitet und mit Effekten getunt werden.

Derzeit steht die Mac-Version von Picasa ausschließlich in englischer Sprache zur Verfügung. Erfahrungsgemäß ändert sich das bei Google jedoch recht schnell.

Den Download von Picasa 3 für Mac OSX gibt’s hier, die offizielle Releaseankündigung hier.

Offenes WLAN finden mit AirRadar

Wow, das ist mal ein nettes Tool für alle, die mit dem Macbook (und Mac OSX, denn das Tool ist leider nur für OSX zu kriegen) viel unterwegs sind. Mit AirRadar wird die Umgebung nach Funknetzwerken gescannt. Dabei erkennt AirRadar mitunter mehr Netzwerke als OSX selbst.

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Wieder entdeckt: Firefox als Standardbrowser

Seit einigen Wochen nun – eigentlich kurz nach Beginn meiner Mac-Ära, hatte ich nun den hauseigenen Apple-Browser Safari im Dauereinsatz. Nach anfänglichen Schwierigkeiten kam ich eigentlich ganz gut mit ihm klar und die anfänglich offensichtlich große Zahl fehlender Erweiterungen war schnell kein Problem mehr. Da überwog ganz schnell die deutlich bessere Oberfläche (im Vergleich zu Firefox 2) und die massiv bessere Performance (im Vergleich zu Firefox 2 und 3 Alpha/Beta/RC).

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Ecto und die Autokorrektur

Wie schon einige mal erwähnt ist Ecto mein absoluter Lieblingsblogclient für Mac OSX. Mir gefällt das Konzept und die GUI und grundsätzlich arbeitet er auch sehr zuverlässig und stabil. Es gibt jedoch eine Ausnahme – einen kleine Unebenheit, die einen auch gerne mal in den Wahnsinn treiben kann.

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Wacom Bamboo auf einen Monitor begrenzen

In letzter Zeit wird hier mehr fotografiert. Auch der Bildbearbeitungsaufwand ist dadurch deutlich angestiegen. Gerade die selektiven Bearbeitungen (abwedeln, nachbelichten, etc.) lassen sich mit dem Zeichentablett deutlich einfacher und zielgerichteter erledigen als mit der Maus. Steffi hat sich vor einiger Zeit ein günstiges Wacom Bamboo zugelegt und für meinen Anspruch in Sachen EBV reicht das vollkommen aus. Ein Nachteil ist jedoch, dass sich das Tablett bei zwei Monitoren über die gesamte Desktopbreite erstreckt und damit gerade bei der kleinen A6-Version jede noch so kleine Stiftbewegung in eine große Mausbewegung umgesetzt wird.

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