Google Chrome und der Datenschutz

Natürlich ein Thema das auf den Tisch kommen musste. Schon allein weil es sich um Google handelt.

# When you type URLs or queries in the address bar, the letters you type are sent to Google so the Suggest feature can automatically recommend terms or URLs you may be looking for. If you choose to share usage statistics with Google and you accept a suggested query or URL, Google Chrome will send that information to Google as well. You can disable this feature as explained here.

# If you navigate to a URL that does not exist, Google Chrome may send the URL to Google so we can help you find the URL you were looking for. You can disable this feature as explained

mehr bei Robert, auch wenn ich seine neuerliche Google-Paranoia und den damit verbundenen Sarkasmus nicht 100%ig teile. Und ja, vermutlich wird es hier in den nächsten Tagen noch mehr Content über Google Chrome geben.

7 Gedanken zu „Google Chrome und der Datenschutz“

  1. Da der Quellcode ja laut Google OpenSource ist bin ich ja mal gespannt, wann jemand das „Suggest“ feature ausbaut.
    So schlank wie der Browser ist sollte das ja ganz gut zu finden sein, oder?
    Die Adresszeile lässt sich sicher so umbauen, dass da nichts mehr sofort an Google gesendet wird sondern nur wenn man „via Google suchen“ o.ä. auswählt…

  2. Pingback: Google Chrome und der Datenschutz - Online - iBlog
  3. Pingback: Google Chrome Nutzungsbedingungen und Datenschutz | ogeeBloggin
  4. Man braucht keine Hacks oder sonstwas. Google selbst erklärt in der Hilfe wie man was ausschalten kann. Ich find es wirklich albern wie viele und vor allem große Websites hier Paranoia schüren statt den Nutzern mal zu sagen wie man die Datenübertragung abschalten kann oder einfach mal nur den Tipp zu geben in die Hilfe zu schauen.
    Ganz davon ab ist das hier ein BETA-RELEASE und jeder weiß das. Wer sich mit BETA-Software auskennt weiß auch wie wichtig es ist diese Daten zu sammeln um das Produkt zu verbessern. Find es wirklich zum kotzen wie einige auf dem neuen Browser rumhacken ohne Verstand und ohne einen Funken Ahnung.

  5. Ich glaube nicht, dass ich mit dem Artikel Panik schüre oder? Das ist doch nicht mehr als ein schlichter Hinweis auf den Absatz. Da ich mich mit den Abschaltmöglichkeiten bisher nicht auseinandergesetzt habe, will ich dazu keine Tipps verteilen. Habe bisher nur gelesen dass wohl nicht alles abschaltbar sein soll – wie gesagt „gelesen“ – keine Ahnung was da Sache ist.

  6. Wenn man die Datenschutz-Bestimmungen von Chrome (http://www.google.com/chrome/intl/de/privacy.html) vergleicht mit der bei anderen Produkten üblichen Praxis, dann hat man doch eher den Eindruck, dass hier

    – überhaupt detailliert beschrieben wird, was warum übertragen wird

    – zusammen mit diesen Hinweisen die Optionen zum Abschalten der Übertragungen beschrieben werden

    – die rechtliche Grundlage benannt ist (US-Safe-Harbor).

    Bei jedem Transfer von Daten über das Internet werden diese unvermeidlich auf Systemen von Dritten temporär gespeichert, sei es beim Provider oder oder beim Software-Hersteller oder beim Geschäftspartner oder bei in- bzw. ausländischen staatlichen Organen. Daten lassen sich verschlüsseln, die Erstellung von Nutzerprofilen lässt sich allenfalls erschweren. Jeder Nutzer sollte aber bedenken, dass er selber profitiert von der Nutzung fremder Profileprofitiert, wenn er Browser und Suchmaschinen benutzt.

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