Auditorium: musikalisches Onlinespiel

Zwar ist Auditorium in der Vollversion kostenpflichtig man kann jedoch auch mit der kostenlosen Testversion schon eine Menge Spaß haben. Gerade für Menschen die gerne was auf die Ohren bekommen ist da im wahrsten Sinne des Wortes Musik drin. Mit Hilfe eines oder mehrerer Magneten muss man bei Auditorium einen Partikelstrom so umlenken, dass er sämtliche musikalischen Behälter auf der Spielfläche durchströmt. Jeder dieser Behälter spielt ein anderes Instrument und wenn alle von genügend Partikeln durchströmt werden und die Pegelmesser voll ausschlagen, ist das Level bestanden.

auditorium

Ein hübsches Spiel auf Flash-Basis – ganz ohne schiessen und trotzdem mit viel Spaß. Noch was schönes: Für die kostenlose Version muss man sich nicht registrieren.

Hier geht’s zum Spiel.

Ähnliche Beiträge

  • Über und gegen Spam bloggen?

    Robert hat heute über eine interessante Spammail geschrieben. Familie Meier dürfte dadurch zu ungeachteter Berühmtheit gelangen. Viel interessanter ist für mich jedoch der Kommentar von Thomas. Er schlägt vor den täglichen Spammüll der einem so die Zeit raubt einfach zu bloggen. Eine Idee die in ähnlicher Form bei mir seit einiger Zeit in der Schublade…

  • Released: OpenOffice 2.1.0

    Wer wie ich gerne mal nicht Microsoft benutzt, hat sicherlich schon seit geraumer Zeit OpenOffice (die kostenlose Alternative) installiert. Jetzt gibt’s die neue Version – wie gewohnt nicht nur kostenlos sondern v.a. Quelloffen. [tags]opensource,openoffice,microsoft,office,kostenlos,freeware[/tags]

  • Test für MP3

    Da ich später noch ein MP3 veröffentlichen will, muss ich eben mal testen wie das hier mit diesem Anarchy Media Player der Integration in WordPress so funktioniert. Test Irgendwie will das so gar nicht funktionieren. Der Player sollte wohl per Javascript den Link ersetzen. Irgendwie komischer Weg. Ich werde mal sehen ob sich das nicht…

  • Das Ding mit der API

    Nahezu jeder moderne Webservice, der was auf sich hält, bietet eine sogenannte API an. API steht über Advanced Programmable Interface und bedeutet, dass Dritten ermöglicht wird die Daten eines Anbieters anzuzapfen und sie andernorts zu verwenden/verarbeiten. Bekannte Beispiele sind Flickr, Amazon und auch deren Subservice Alexa. Alexa sammelt seit vielen Jahren Daten über das Surfverhalten…

6 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert