Counterstrike ist schuld

Ach du meine Güte. Nun sind wir wieder so weit. Der Amokläufer von Emsdetten war ein bekennender Counterstrike-Spieler. Nun haben wir die Diskussion über die Zulässigkeit von „PC-Killerspielen“ wieder auf dem Tisch.

Kapiert denn endlich mal noch jemand, dass das Problem nicht die Ego-Shooter sind, sondern vielmehr das kaputte soziale Umfeld des Täters? Wenn diese Tat ein Vorbild hat dann evtl. noch die Grausame Tat an der Columbine Highscool in Littleton. Counterstrike dürfte dafür wohl kaum verantwortlich sein.

Der Zusammenhang wäre aber vermutlich für den durschnittlichen Boulevard-Nachrichten-Gucker und Bild-Leser nicht erschließbar. Counterstrike kennt ohnehin jeder und seit dem Attent von Erfurt ist die Welt Deutschland die nicht weit denkende Bevölkerung ohnehin dafür sensibilisiert.

Wann fangen wir endlich mal an, an den wichtigen Dingen zu arbeiten?

[tags]amoklauf,emsdetten,counterstrike,attentat,massaker,gewaltspiele,killerspiele[/tags]

0 Gedanken zu „Counterstrike ist schuld“

  1. Ich muss gestehen, ich werde heute abend auch wieder Killerspiele spielen. Eigentlich gehts viel mehr darum, dass ich die Erde von Aliens befreie, aber das ist ja nur nebensächlich. Achja, kann mir einer eine Empfehlung für Waffen geben die richtig „wumm“ machen und was ich etwa dafür investieren und beachten muss? – Die Hersteller des Killerspiels haben vermutlich Kosten sparen wollen und diese Informationen nicht ins Handbuch drucken lassen.

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