SEO-Tools: Advanced Web Ranking und Advanced Link Manager

Nach langer Blogpause gibt es heute mal etwas besonderes. Ein etwas umfangreicheres Review zu zwei SEO-Tools die ich seit geraumer Zeit einsetze. Beide Tools sind mehr als nur einen Blick wert. Für Blogger gibt es derzeit eine kostenlose Lizenz zu ergattern für die man zwar etwas tun muss, die aber auch immerhin knapp $800 wert ist.

Nach langer Pause vom „richtigen“ bloggen und einem kurzen Intermezzo mit Posterous hier auf dem Blog will ich heute das neue Jahr eröffnen und mal wieder ordentlich einsteigen.

awr box.jpgIch will Euch heute zwei SEO-Tools vorstellen, die von einem Hersteller kommen und zwei wunderbare Mid-Range-Tools abgeben. Es handelt sich um Advanced Web Ranking und Advanced Link Manager. Beide Tools stammen von Caphyon und sind bereits seit einigen Jahren am Markt.

Disclaimer: Für diesen Blogbeitrag erhalte ich je eine Gratislizenz im Rahmen der Blogger-Aktion. Ich setze jedoch beide Tools bereits seit Jahren ein, weshalb ich nicht davor zurück scheue Euch dennoch an meinen bisherigen Erfahrungen mit den beiden Produkten teilhaben zu lassen.

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Mehrere Gmail-Accounts unterwegs im Griff (Google Mail)

Mailplane ist die perfekte Lösung um mehrere Gmail-Accounts unter OSX in den Griff zu bekommen. Leider sieht es mit ähnlichen Anwendungen für’s iPhone oder unter Linux eher schlecht aus. Genau das sind für mich aber die relevanten Systeme für unterwegs und daher musste nun endlich eine Lösung gefunden werden um die zahlreichen Google-Accounts verwaltet zu kriegen.

Wie ich an anderer Stelle schon mehrfach erwähnt habe gibt’s bei mir für Emails seit geraumer Zeit nur noch eine Lösung: Google Mail (Gmail). Ich nutze mehrere Googlemail.com-Accounts und mittlerweile auch eine ganze Reihe Google-Accounts mit eigener Domain (Google Apps). Unter Mac OSX ist dabei MailPlane zur unverzichtbaren Anwendung geworden. Es nutzt die hervorragende Weboberfläche von Google Mail und packt sie in eine eigene Anwendung die in der Lage ist unbegrenzt viele verschiedene GoogleMail-Accounts zu verwalten und auch beim jeweils nicht eingeloggten Account auf neue Nachrichten zu prüfen. Weiterhin integriert es sich in den OSX-Desktop wie eine normale Mailanwendung: mailto:-Links in Browsern werden abgefangen, es gibt eine Growl-Benachrichtigung für neue Emails und Attachments können per Drag&Drop in eine Mail gezogen werden. Alles in allem eine für meine Zwecke perfekte Lösung.

Was mir jedoch noch fehlte ist eine Lösung um die Emails auch Unterwegs am iphone oder am Netbook (Ubuntu Linux) problemlos abfragen zu können ohne jeweils umständliches Imap-Setup pflegen zu müssen. Bei derzeit 13 Accounts ist das durchaus ein Faktor. Zumal GoogleMail nur teilweise kompatibel mit der üblichen Imap-Ordnerstruktur ist und z.B. bei Thunderbird einiges an Handarbeit erfordert, wenn man nicht unnütze zusätzliche Labels in Gmail haben will. Außerdem will ich die ansich sehr gute Weboberfläche bzw. die Mobile Version auf möglichst allen Geräten haben – da kennt man sich einfach aus und weiss damit umzugehen.

gmailmanager

Nach etwas Recherche heute morgen bin ich mittlerweile schon ziemlich weit und habe für beide Plattformen eine brauchbare Lösung gefunden. Eine richtig gute sogar fürs Netbook: Mit dem Firefox-Addon „Gmail Manager“ lassen sich ebenfalls beliebig viele Konten auf neue Emails prüfen. Die Prüfung erfolgt wie bei Mailplane ohne sich in jedes Konto erst einloggen zu müssen. Das jeweils ausgewählte Konto kann man dann durch einen simplen Klick schnell im Firefox besuchen – Auto-Login inklusive. Das Abfrageinterval lässt sich für jedes Konto getrennt einstellen. Außerdem schön: Die Einstelllungen können in eine XML-Datei exportiert werden – leider ohne die Passwörter zu den Accounts.

gmatemail1Meine Lösung für’s iPhone ist nicht ganz so schön, aber immerhin schon mal ein Anfang. Es handelt sich dabei um eine App bei der sich bis zu 6 Accounts einrichten lassen. Im Endeffekt ist der Vorang ähnlich dem Firefox-Addon. Innerhalb der App wird der mobile Safari genutzt um den Nutzer beim jeweiligen Account in die mobile Gmail-Oberfläche automatisch einzuloggen. Was leider nicht erfolgt ist eine automatische Prüfung auf neue Emails der eingetrangenen Accounts. Mit dem im Sommer erscheinenden iPhone OS3 sollte das dann theoretisch sogar ohne laufende Application möglich sein. Ob der Programmierer das aber auch in die Tat umsetzt ist fraglich. Die App nennt sich Gmate Mail for Gmail und ist für 0,79€ im Appstore (iTunes-Link) erhältlich.

Insgesamt zwei zufriedenstellende Lösungen. Vielleicht gibt’s ja für’s iPhone noch etwas besseres und ich konnte es nur nicht finden? Wenn hier jemand einen Tipp hat: immer her damit. Auf jeden Fall macht so das abfragen der Emails von unterwegs deutlich mehr Spaß.

WordPress.tv – Fernsehen rund um WordPress

Automattic hat heute WordPress.tv gestartet. WordPress.tv ist eine Plattform für Videos rund um WordPress. Dabei sollen nicht nur Screencasts und Video-Anleitungen dem User helfen sich besser mit WordPress zurechtzufinden, sondern auch Berichte von WordCamps und Interviews für Unterhaltung und zusätzliche Informationen rund um das populärste Blogging-Tool sorgen.

Unklar ist noch, ob es dort irgendwann auch deutschsprachige Videos geben wird. Im Moment scheint noch alles englischsprachig zu sein.

Links: wordpress.tv, offizielle Ankündigung.

Die Lopstaliste – Shopsysteme im Vergleich

Ich bin momentan auf der Suche nach einem feinen Onlineshopsystem, was sich leider als Lebensaufgabe herausstellt. Es gibt sehr viel schlechte Software auf diesem Markt und noch viel mehr noch schlechtere Software. Da ist es wahrlich ein Traum, dass Jan Detlefsen sich die Mühe gemacht hat und beliebte Shopsysteme in einer Art Featurematrix nebeneinander gestellt hat. Er hat die Liste „Lopstaliste“ genannt und stellt sie auf seinem Blog lopsta.com kostenlos zum Download zur Verfügung. Vielen Dank, Jan.

Leider fehlt ein System, dass ich mir die Tage schon genauer angeschaut habe: CP::Shop von Sandoba. Vielleicht magst Du den ja noch hinzufügen.

Firefox 3.1 mit besser Quelltextansicht

Ich teste seit gestern Firefox 3.1 Beta 2 und bin sehr zufrieden damit. Alle meine Addons konnte ich über die Erweiterung (sic) Nightly Tester Tools geschmeidig und mit 3.1 gangbar machen. Was mir eben auffiel war die Tatsache, dass nun in der Quelltextansicht einer Website integrierte CSS- und JS-Dateien verlinkt werden und damit anklickbar sind. Auf einen Klick erscheint der Quelltext der jeweiligen Datei im selben Fenster und kann begutachtet werden.

Firefox 3.1 Quelltextansicht

Für eifrige Firebug-Nutzer ist das natürlich keine bahnbrechende Neuerung, aber für Gelegenheitsentwickler, die sich möglichst wenige Addons in den Fuchs packen wollen auf jeden Fall eine nette Sache.

Update auf WordPress 2.7 geglückt – 1000 Artikel online

Gerade habe ich hier mal als Testlauf für alle anderen Projekt- und Kundenblogs das Udpate auf WordPress 2.7 durchgeführt. Grundsätzlich hat erstmal alles funktioniert. Was leider nicht mehr funktioniert ist NoFollow free bzw. Follow URL zum deaktivieren des Nofollow-Attributs in den Kommentaren. Andere Alternativen hab ich noch nicht getestet. Twitter-Meldungen weisen auf DoFollow hin. Werd ich mal versuchen.

Ansonsten klappt wie gesagt alles – empfehlenswert wie immer vor dem Update ist es sämtliche Plugins zu deaktivieren, da es sonst zu größeren Schwierigkeit bei Inkompatibilitäten kommen kann. Ganz nebenbei hab ich dann noch bemerkt, dass der Beitrag von heute morgen der tausendste war. Ein kleines Jubiläum also nach etwas mehr als zwei Jahren Laufzeit. Hier ein Screenshotausschnitt vom neuen Dashboard:

1000 Blogartikel

WordPress 2.7 „Coltrane“ veröffentlicht

Viele konnten es gar nicht erwarten, nun ist es endlich soweit. Das heiss ersehnte WordPress 2.7 wurde in der letzten Nach veröffentlicht. Auch die DE-Edition wurde wenige Stunden später nachgeschoben.

Die wichtigsten Änderungen hat Matt in diesem Beitrag zusammengefasst (englisch). Das ganze wie immer kurz komprimiert auf deutsch. Ziel der Entwickler war es möglichst viele Funktionen zu vereinfachen. Matt beschreibt das als „nahezu jede Aufgabe in Deinem Blog wird nun weniger Klicks erfordern und schneller erledigt sein“. Mag man davon halten was man will – ich stehe solchen Optimierungsmaßnahmen immer etwas kritisch gegenüber, da sie meist mit einigen Einbußen in Funktionstiefe und Sicherheit einhergehen.

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