WordPress-Plugin gegen Contentdiebstahl

Durch Lorelle wurde ich eben auf ein interessantes WordPress-Plugin aufmerksam. „Digital Fingerprint detecting content theft“ von Maxpower.ca fügt an frei definierbarer Stelle im Artikel einen Text ein, der dann im Weblog selbst ausgeblendet wird, jedoch im Feed erscheint.

Dieser Text ist frei definierbar und besteht idealerweise aus einzigartigen Wortfolgen die sich später über die Suchmaschinen wieder finden lassen.
Ich konnte das Plugin selbst noch nicht testen, werde das jedoch im Laufe des Wochenendes nachholen und von den Ergebnissen berichten. Klingt auf jeden Fall sehr interessant.

[tags]wordpress,plugin,contentdiebstahl[/tags]

Ähnliche Beiträge

  • Die Lopstaliste – Shopsysteme im Vergleich

    Ich bin momentan auf der Suche nach einem feinen Onlineshopsystem, was sich leider als Lebensaufgabe herausstellt. Es gibt sehr viel schlechte Software auf diesem Markt und noch viel mehr noch schlechtere Software. Da ist es wahrlich ein Traum, dass Jan Detlefsen sich die Mühe gemacht hat und beliebte Shopsysteme in einer Art Featurematrix nebeneinander gestellt…

  • Posterous-Integration wieder entfernt

    Nach einer kurzen Testphase habe ich vor einigen Tagen die Integration von Posterous in diesen Blog wieder entfernt. Die Kurzbeiträge die ich dort veröffentliche und die oft nur aus Bildern bestehen, werden ab sofort nicht mehr automatisch hier veröffentlicht. Eure teilweise geäußerten Bedenken waren absolut berechtigt. Auch wegen der nicht-synchronisierten Kommentarfunktion kann das auf Dauer…

  • Schluss mit Kategorien

    Ich hab’s an anderer Stelle schon mal erwähnt: Kategorien sind einfach nichts für mich. Ich hab sie nun auch hier wieder gekickt. Es gibt nur noch zwei Kategorien: Eine für die normalen Beiträge und eine für die Shorties (Sideblog). Letzere bereitet mir derzeit noch Probleme. Wie ihr seht werden die embedded Tags, die ich des…

  • Der Yigg-Effekt

    Im englischen Sprachraum wird man gedigged (digg.com – ‚I got dugged‘) oder geslashdotted (slashdot.org). In Deutschland wäre ein Äquivalent wohl geheised (heise.de) zu werden. Diese komischen Begriffe meinen alle das gleiche: Man wird auf einem dieser Dienste an prominenter Stelle erwähnt und kriegt dadurch enorm viel Traffic ab – da qualmt schon mal der Server…

4 Kommentare

  1. Interessante Idee, tatsächlich. Allerdings kommen zwei verschiedene „Urheberrechtlich geschützt“ Disclaimer (1. [[ Dies ist ein urheberrechtlich geschützter Artikel. Code: 5f3DesG93HdC (helmschrott.de) ]] / 2. Copyright © 2006 Frank Helmschrott. This Feed is for personal, non-commercial use only. If you are not reading this material in your news aggregator, the site you are looking at is probably using this content without permission. Please contact … so we can take legal action immediately.“) nach jedem Post auch im RSS-Reader. Das ist leicht übertrieben, vielleicht kann man dem Plugin sagen, dass es den Teil der Menschheit der RSS-Aggregatoren nutzt nicht ganz so akkusatorisch angehen soll ;)

    EDIT: ich hab mal die eMail-Adresse rauseditiert – Frank

  2. Da is ausnahmsweise gar nicht mal die Maschine schuld sondern der Mensch ;)

    Der Hinweis am Ende kommt von einem anderen Plugin. Aber ich denke der Hinweis am Ende wäre weniger schlimm, wenn er etwas kürzer wäre, oder? wie sehr nervt denn der Text zwischendrin? Um den mach ich mir ehrlich gesagt eher Sorgen.

  3. Pingback: Frech, Frecher: Content-Diebstahl | ESTUGO.net Webhosting

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert