Ach wie gut, dass niemand weiß
… wie ich wirklich heiss. Das gilt bald nicht mehr für Atze Schröder. Wie heise.de vor wenigen Minuten berichtete, hat Atze Schröder den vor kurzem erwähnten Prozess gegen die Wikimedia verloren. Bravo!
… wie ich wirklich heiss. Das gilt bald nicht mehr für Atze Schröder. Wie heise.de vor wenigen Minuten berichtete, hat Atze Schröder den vor kurzem erwähnten Prozess gegen die Wikimedia verloren. Bravo!
…und heissen soll es unddu.de. Da ich weitestgehend einer Meinung mit Jens Kunath bin, erspare ich mir lange Ausführungen und linke einfach mal rüber.
Unglaublich ist es immer wieder zu sehen für welchen Unsinn Menschen doch Geld investieren. Kurz zum Hintergrund: Der Macher der „Milliondollarhomepage“, der durch den Verkauf von einer Million Pixel zu je einem Dollar (als Werbefläche) zum Millionär geworden ist, versuchts nun erneut. Er wandelt seine Idee etwas ab und spiel Pixelotto. Dabei kostet jeder der…
ch schreibe ja mittlerweile recht wenig auf Papier. In einer Zeit in der das Büro voll mit mehreren Rechnern steht, kommt Papier immer mehr aus der Mode. Selbst die eingehenden Faxe sehen selten ein Stück Papier. Für kleine Notizen, den Einkaufszettel und etwas Brainstorming sind Zettel und Stift jedoch weiterhin nicht zu schlagen. Dummerweise haben…
Ohne Worte… (Diese Statistik basiert auf einem Teil der von Woopra gesammelten Daten für dieses Blog)
Vor ungefähr 13,5 Monaten war ich drin in den Deutschen Blogcharts. Danach ging es eine Weile aufwärts und – als es im letzten Sommer immer ruhiger hier im Blog wurde – wieder abwärts. Mittlerweile bin ich 2 Plätze unter meinem Einstiegsplatz angekommen und werde wohl in nicht all zu weiter Ferne wieder nach unten rausrutschen.
Wie schon in einigen meiner Beiträge zum Macbook geschrieben, bin ich von Ecto als meine neue Desktopblogging-Application recht zufrieden. Obwohl die Version 3 noch in der Betaphase ist, funktioniert sie bei mir weitestgehend fehlerfrei und bietet alles was ich zum bloggen haben muss. Es gibt jedoch einen kleinen Wermutstropfen bei der ganzen Sache.
Ah, nicht ganz so schnell!
Der Herr Atze hat nicht den Prozess verloren in dem es um die Nennung seines Namen ging! Die entsprechende Klage gegen den Wikipedia Verein bzw. den Vereinsvorstand hatte er wieder fallen gelassen, es ging jetzt nur um die Kostennote. Sprich: Wer die Anwälte des Herrn Atze zahlen muss. Und das muss er nun selbst.
Das Ergebnis der Berufungsverhandlung ob es nun Rechtens ist, Herrn Atzes richtigen Namen nennen zu dürfen steht unterdessen noch aus!
ja ist etwas missverständlich formuliert. im zweiten Satz fehlt das „könnte“ ;)
Danke für den Hinweis.
@Thomas: Ob die Namensnennung grundsätzlich rechtens ist, wird sich wohl auch aus dem Berliner Urteil nicht ergeben. Denn eigentlich geht es bei solchen Urteilen ja immer nur um Einzelfälle. Insofern hat die Entscheidung des LG Hamburg eine ähnliche Aussagekraft wie die des LG Berlin.