Ach wie gut, dass niemand weiß
… wie ich wirklich heiss. Das gilt bald nicht mehr für Atze Schröder. Wie heise.de vor wenigen Minuten berichtete, hat Atze Schröder den vor kurzem erwähnten Prozess gegen die Wikimedia verloren. Bravo!
… wie ich wirklich heiss. Das gilt bald nicht mehr für Atze Schröder. Wie heise.de vor wenigen Minuten berichtete, hat Atze Schröder den vor kurzem erwähnten Prozess gegen die Wikimedia verloren. Bravo!
Lustig irgendwie – meine ersten Versuche mit KDE4 (mit einer Live-CD und einer Testinstallation) waren mehr als ernüchternd und decken sich mit dem was man quer durch deutsch- und englischsprachige Blogs und Foren liest: Der sog. Final release von KDE4 geht nicht mal als Alphaversion durch.
Vodafone hat sich gerelauncht. Das ist sicherlich an keinem von Euch vorbei gegangen. Vergangene Woche – genauer am 11.07.2009 – hat man in Begleitung einer Menge Social-Media-Gedöns die Marke Vodafone in aufpolierter Form präsentiert. So ganz geglückt ist das nicht, wenngleich das Kind sicher noch nicht komplett in den Brunnen gefallen ist. Die Reaktionen bei…
Das leid mit dem Sprachcomputer der Deutschen Bahn ist mir glücklicherweise persönlich nicht bekannt. Nicht selten jedoch bekommt man mit, dass der Automat zum reservieren von Plätzen bzw. kaufen von Tickets absolut nicht funktioniert. Gerade bei der Erkennung von Abfahrts- bzw. Zielbahnhof scheint es immer wieder zu mehr oder weniger lustigen Irrtümern zu kommen.
Erst neulich hatte ich offen in meinen Blog gefragt, wie es eigentlich mit den Nutzungsrechten bei Videoportalen so aussieht. Die Reaktion von Ibo hat mich etwas verwirrt – denn offenbar gabs im Falle von Sevenload die Integration der Creative Commons schon. Ich hatte sie nur nicht entdeckt. Anyway – Sevenload bietet seinen Nutzern die Möglichkeit…
Twitter ist vermutlich deshalb so herrlich, weil es so wunderbar passiv sein kann, wenn man es so haben will – oder wie ein Chat oder Instant Messenger für die schnelle Kommunikation genutzt werden kann. Im Alltagsbetrieb rauschen die Nachrichten hier durch ohne, dass ich es mitbekomme – es sei denn jemand schreibt mich öffentlich mit „@helmi“ oder privat mit „d helmi“ an, was in meinem Twitterclient einen Signalton auslöst oder ich nutze eine kurze Pause um das aktuelle gezwitscher anderer zu verfolgen.
Vor ein paar Tagen hatte ich ein sehr nerviges Problem: der Mac App Store ließ sich nur ein paar Klicks lang nutzen, bis er in einer endlos Ladeschleife hängen blieb. Das nervige an dieser Sache war, dass auch ein Beenden und Neustarten des Mac App Stores keine Abhilfe schaffte. Erst mit Hilfe eines Neustarts meines…
Ah, nicht ganz so schnell!
Der Herr Atze hat nicht den Prozess verloren in dem es um die Nennung seines Namen ging! Die entsprechende Klage gegen den Wikipedia Verein bzw. den Vereinsvorstand hatte er wieder fallen gelassen, es ging jetzt nur um die Kostennote. Sprich: Wer die Anwälte des Herrn Atze zahlen muss. Und das muss er nun selbst.
Das Ergebnis der Berufungsverhandlung ob es nun Rechtens ist, Herrn Atzes richtigen Namen nennen zu dürfen steht unterdessen noch aus!
ja ist etwas missverständlich formuliert. im zweiten Satz fehlt das „könnte“ ;)
Danke für den Hinweis.
@Thomas: Ob die Namensnennung grundsätzlich rechtens ist, wird sich wohl auch aus dem Berliner Urteil nicht ergeben. Denn eigentlich geht es bei solchen Urteilen ja immer nur um Einzelfälle. Insofern hat die Entscheidung des LG Hamburg eine ähnliche Aussagekraft wie die des LG Berlin.