Ach wie gut, dass niemand weiß
… wie ich wirklich heiss. Das gilt bald nicht mehr für Atze Schröder. Wie heise.de vor wenigen Minuten berichtete, hat Atze Schröder den vor kurzem erwähnten Prozess gegen die Wikimedia verloren. Bravo!
… wie ich wirklich heiss. Das gilt bald nicht mehr für Atze Schröder. Wie heise.de vor wenigen Minuten berichtete, hat Atze Schröder den vor kurzem erwähnten Prozess gegen die Wikimedia verloren. Bravo!
…oder: Wenn bei Somalia die deutschen Blogs im Meer versinken (frei nach den Capri-Fischern) Wirft man einen Blick auf die Blogkarte und zoomt dabei die eingebundene GoogleMap etwas weiter heraus, fällt einem auf, dass die deutsche Blogosphäre offenbar einen Ableger in Nord/West-Afrika – mitten im Golf von Aden hat.
…naja fast – eher mit einem Logo zum Tag der deutschen Einheit. Kaum zu glauben, dass Google sich auf Deutschland einstellt. Ich hätte zumindest nicht damit gerechnet. Zu sehen gibt’s das Logo natürlich auf Googles Startseite. [tags]google,logo,einheit[/tags]
Seit ein paar Tagen hatte ich jetzt mit eine wirklich nervigen Problem zu kämpfen. Adium, der Instant-Messaging-Client meiner Wahl unter OSX, wollte die Passwörter der angelegten Accounts (Jabber, ICQ, AIM, etc.) nicht mehr speichern. Das führte dazu, dass bei jedem Start des Programms und damit bei jedem Anmelden am Netzwerk alle Passwörter eingegeben werden mussten….
Gerade habe ich über die Refererstatistik gesehen, dass die BlogAlm im dmoz eingetragen ist. Danke, wer auch immer das veranlasst hat. [tags]dmoz,blogalm,projekte[/tags]
Im Netzwerk freigegebene Laufwerke (Windows, Samba) zu mounten, war bisher kein Thema, da der Finder die Computer im Netzwerk anzeigt und man sich recht einfach zu den Freigaben durch klicken und sie bei Bedarf so auch einfach mounten kann. Im täglichen Arbeitsablauf erweist sich dieser Weg aber als zunehmend schwierig.
Sozusagen aus der Offlinewelt in die Onlinewelt getragen wurde eine Diskussion die letztes Wochenende auf dem WordCamp in Hamburg gestartet wurde. Cem Basman hat eine kleine Gesprächsrunde mit Interessenten gesammelt und mit ihnen über die Idee eines WordPress-Magazins gesprochen. Nun wird diese Diskussion – wie es sich gehört – in den Blogs fortgeführt.
Ah, nicht ganz so schnell!
Der Herr Atze hat nicht den Prozess verloren in dem es um die Nennung seines Namen ging! Die entsprechende Klage gegen den Wikipedia Verein bzw. den Vereinsvorstand hatte er wieder fallen gelassen, es ging jetzt nur um die Kostennote. Sprich: Wer die Anwälte des Herrn Atze zahlen muss. Und das muss er nun selbst.
Das Ergebnis der Berufungsverhandlung ob es nun Rechtens ist, Herrn Atzes richtigen Namen nennen zu dürfen steht unterdessen noch aus!
ja ist etwas missverständlich formuliert. im zweiten Satz fehlt das „könnte“ ;)
Danke für den Hinweis.
@Thomas: Ob die Namensnennung grundsätzlich rechtens ist, wird sich wohl auch aus dem Berliner Urteil nicht ergeben. Denn eigentlich geht es bei solchen Urteilen ja immer nur um Einzelfälle. Insofern hat die Entscheidung des LG Hamburg eine ähnliche Aussagekraft wie die des LG Berlin.