Ach wie gut, dass niemand weiß
… wie ich wirklich heiss. Das gilt bald nicht mehr für Atze Schröder. Wie heise.de vor wenigen Minuten berichtete, hat Atze Schröder den vor kurzem erwähnten Prozess gegen die Wikimedia verloren. Bravo!
… wie ich wirklich heiss. Das gilt bald nicht mehr für Atze Schröder. Wie heise.de vor wenigen Minuten berichtete, hat Atze Schröder den vor kurzem erwähnten Prozess gegen die Wikimedia verloren. Bravo!
Seine Aktion „product placements“ hat Johannes Kreidler lange geplant und schließlich gestern durchgeführt. Er hat eine Komposition aus 70200 Musikzitaten erstellt. Dafür hat er gestern mit der Hilfe einiger Träger und eines LKWs und unter reichlich Presserummel die Anmeldungen bei der Gema abgegeben.
Wer eine Mobile Datenflatrate von Moobicent (Vodafone-Netzwerk) oder MoobiAir (T-Mobile-Netzwerk) nutzt hat unter Mac OS X derzeit noch das Problem die dort standardmässig aktivierte Datenkompression nicht abschalten zu können. Die mitgelieferte Software unterstütz dies nicht, Tools die mehr Komfort bieten gibt es leider nur für Windows (MWConn).
Bei DonAlphonso und Robert geht’s grad um Kommentare und die Tatsache, dass in der Blogosphäre zu wenig kommentiert wird. Das brachte mich auf die Idee ein paar Gedanken zu diesem Thema aufzuschreiben und gleichzeitig den „jüngeren“ Bloggern ein paar Tipps zu geben, wie man den ein oder anderen Kommentierer anziehen kann.
dass unsere Vorstellung die Vorstellung der Medien von Schönheit so Wirklichkeitsfremd ist. Die Wandlung einer Frau zum Model – teilweise am Schminktisch, teilweise am Computer. [flash]http://www.youtube.com/watch?v=iYhCn0jf46U&eurl=[/flash] [tags]schoenheit,beauty,model,wandlung[/tags]
Gerade eben, kurz nach meinem letzten Beitrag hat sich Johannes, der Programmierer von Blogdesk bei mir gemeldet und mir Hilfe beid er Lösung des Problems angeboten (siehe Screenshot). Das Angebot nehme ich gerne an und blogge gleich mal mit Bild (da liegt offenbar der Hund begraben) und versuche das Problem so mit jetzt aktivierter Debug-Option…
Das was Andreas hier schreibt kann einem wirklich zu denken geben. Zugegebenermaßen hatte ich als Nichtstudent nie mit Unister.de zu tun, aber ich weiß nicht ob ich mich noch auf die einlassen würde nach dieser Geschichte. Lest selbst – entscheidet selbst – aber bitte weitersagen! Gefunden hab ich’s bei Robert im Beitrag „Schlagring-Kundenmanagement„. [tags]unister,weitersagen,seltsame methoden[/tags]
Ah, nicht ganz so schnell!
Der Herr Atze hat nicht den Prozess verloren in dem es um die Nennung seines Namen ging! Die entsprechende Klage gegen den Wikipedia Verein bzw. den Vereinsvorstand hatte er wieder fallen gelassen, es ging jetzt nur um die Kostennote. Sprich: Wer die Anwälte des Herrn Atze zahlen muss. Und das muss er nun selbst.
Das Ergebnis der Berufungsverhandlung ob es nun Rechtens ist, Herrn Atzes richtigen Namen nennen zu dürfen steht unterdessen noch aus!
ja ist etwas missverständlich formuliert. im zweiten Satz fehlt das „könnte“ ;)
Danke für den Hinweis.
@Thomas: Ob die Namensnennung grundsätzlich rechtens ist, wird sich wohl auch aus dem Berliner Urteil nicht ergeben. Denn eigentlich geht es bei solchen Urteilen ja immer nur um Einzelfälle. Insofern hat die Entscheidung des LG Hamburg eine ähnliche Aussagekraft wie die des LG Berlin.