Ach wie gut, dass niemand weiß
… wie ich wirklich heiss. Das gilt bald nicht mehr für Atze Schröder. Wie heise.de vor wenigen Minuten berichtete, hat Atze Schröder den vor kurzem erwähnten Prozess gegen die Wikimedia verloren. Bravo!
… wie ich wirklich heiss. Das gilt bald nicht mehr für Atze Schröder. Wie heise.de vor wenigen Minuten berichtete, hat Atze Schröder den vor kurzem erwähnten Prozess gegen die Wikimedia verloren. Bravo!
Anders kann man das ganze wohl nicht deuten. Eben wollte ich mir eine Präsentation zu einem neuen Microsoft-Webservice anschauen. Dieser Webservice geht wohl in Richtung Online-Office und klang nach wenigen Zeilen Beschreibung recht interessant. Statt einem Video gab’s aber auf der Produktseite nur ein „Install Silverlight“.
Heute packe ich mal ausnahmweise mehrere Themen in einen Beitrag. Nicht ohne Grund – ein bisschen haben sie miteinander zu tun und letztlich sind sie alle mit dran Schuld an meinen Gedanken über eine nötige „Reform“.
Vor ungefähr einem Jahr habe ich – für Forum und Blog die Registrierung ermöglicht. Einerseits um häufigen Kommentierern selbiges zu vereinfachen, andererseits um eben die Benutzung des Forums (primär um Support für das Blogverzeichnis Blogalm) zu ermöglichen.
Genau das frage ich mich seit ein paar Tagen. Kennt das überhaupt jemand so richtig? pMachine – der Vorgänger von Expression Engine war die erste ernstzunehmende Blogsoftware mit der ich Ende 2003 in Berührung gekommen bin. Ich habe mir damals eine Lizenz gekauft. Danach irgendwann kam Expression Engine (EE). EE ist deutlich mehr als nur…
…naja fast – eher mit einem Logo zum Tag der deutschen Einheit. Kaum zu glauben, dass Google sich auf Deutschland einstellt. Ich hätte zumindest nicht damit gerechnet. Zu sehen gibt’s das Logo natürlich auf Googles Startseite. [tags]google,logo,einheit[/tags]
Gerade hat mich Mario via Jabber darauf aufmerksam gemacht. Offenbar geht Getty-Images, ein großer, international tätiger Bildervertreiber, halb- oder vollautomatisiert per Abmahnung gegen Bilderklau und gleichzeitig auch gegen eigene Kunden vor. Schlimm genug ist die Vorgehensweise meines Erachtens schon bei denen die in der Tat Unrecht getan haben, dass es dann aber auch noch die…
Ah, nicht ganz so schnell!
Der Herr Atze hat nicht den Prozess verloren in dem es um die Nennung seines Namen ging! Die entsprechende Klage gegen den Wikipedia Verein bzw. den Vereinsvorstand hatte er wieder fallen gelassen, es ging jetzt nur um die Kostennote. Sprich: Wer die Anwälte des Herrn Atze zahlen muss. Und das muss er nun selbst.
Das Ergebnis der Berufungsverhandlung ob es nun Rechtens ist, Herrn Atzes richtigen Namen nennen zu dürfen steht unterdessen noch aus!
ja ist etwas missverständlich formuliert. im zweiten Satz fehlt das „könnte“ ;)
Danke für den Hinweis.
@Thomas: Ob die Namensnennung grundsätzlich rechtens ist, wird sich wohl auch aus dem Berliner Urteil nicht ergeben. Denn eigentlich geht es bei solchen Urteilen ja immer nur um Einzelfälle. Insofern hat die Entscheidung des LG Hamburg eine ähnliche Aussagekraft wie die des LG Berlin.