Ach wie gut, dass niemand weiß
… wie ich wirklich heiss. Das gilt bald nicht mehr für Atze Schröder. Wie heise.de vor wenigen Minuten berichtete, hat Atze Schröder den vor kurzem erwähnten Prozess gegen die Wikimedia verloren. Bravo!
… wie ich wirklich heiss. Das gilt bald nicht mehr für Atze Schröder. Wie heise.de vor wenigen Minuten berichtete, hat Atze Schröder den vor kurzem erwähnten Prozess gegen die Wikimedia verloren. Bravo!
Ich weiß ja nicht wie es die Flirtvermittler von Parship geschafft haben das Google-Adsense-System dermaßen über den Tisch zu ziehen, aber seit ein paar Tagen erscheinen auf fast allen Seiten zu den verschiedensten Themen diese dämlichen „Willst Du mit mir gehen?“ Banner.
Der Jovelstefan war in den letzten Tagen sehr fleißig. Zum einen hat er für das neue Simple-Tagging-Plugin von Michael ein Widget gebastelt. Das Widget zeigt die Tagcloud aus dem STP in der Sidebar an – für die Freunde von WordPress-Widgets.
Zumindest für den Web2.0-Bereich. Und seit spätestens heute wissen’s auch die Amis.
Nach etwas längerer Zeit habe ich eben mal wieder die URL-Datenbank der Blogsuche http://deblog.de/ aktualisiert. DE::Blog ist ein Versuch mit der Google Custom Search Engine zu arbeiten. Mit Hilfe von Google werden dort alle bei der Blogalm gemeldeten Blogs durchsucht. Im Vergleich zu anderen Blogsuchmaschinen hat DE::Blog also den Vorteil einen menschlichen Filter davorsitzen zu…
So, nach wenigen Tagen gleich mal wieder ein kurzes Update zu Blogspam. Schnelle Erkenntnis nach bereits 4 Tagen: Akismet alleine taugt nix. Zwar hat es der Automattic-Service geschafft 3693 Spamkommentare innerhalb dieser 4 Tage auszusortieren, allerdings sind ihm auch 261 entgangen, die mehr als offensichtlich Spam-Footprint hinterließen, z.B. Link-Only-Kommentare mit Spamkeywords ohne Ende (Cialis, Viagra…
Ah, nicht ganz so schnell!
Der Herr Atze hat nicht den Prozess verloren in dem es um die Nennung seines Namen ging! Die entsprechende Klage gegen den Wikipedia Verein bzw. den Vereinsvorstand hatte er wieder fallen gelassen, es ging jetzt nur um die Kostennote. Sprich: Wer die Anwälte des Herrn Atze zahlen muss. Und das muss er nun selbst.
Das Ergebnis der Berufungsverhandlung ob es nun Rechtens ist, Herrn Atzes richtigen Namen nennen zu dürfen steht unterdessen noch aus!
ja ist etwas missverständlich formuliert. im zweiten Satz fehlt das „könnte“ ;)
Danke für den Hinweis.
@Thomas: Ob die Namensnennung grundsätzlich rechtens ist, wird sich wohl auch aus dem Berliner Urteil nicht ergeben. Denn eigentlich geht es bei solchen Urteilen ja immer nur um Einzelfälle. Insofern hat die Entscheidung des LG Hamburg eine ähnliche Aussagekraft wie die des LG Berlin.