Gefährlich: Adsense-Eigenklicks

In der Vergangenheit hat man immer wieder gehört, dass Adsense-Accounts bei Google wegen sog. Eigenklicks gesperrt wurden. Diesbgzl. ist Google sehr empfindlich.

Für den gemeinen Blogger und Webworker von nebenan ist das Risiko beim rumbasteln sehr groß. Ich fühl mich selber oft dazu verleitet auf die Anzeigen zu klicken. NIcht wegen der 10 cent sondern eher weil mich die Anzeigen die dort gerade erscheinen tatsächlich interessieren. Das bringt aber ja nix.

Nun klärt Google uns auf:

Wenn Ihr jedoch sichergehen wollt, dass während Eurer administrativen Arbeiten weder Klicks noch Impressionen gezählt werden, dann gibt es folgende Möglichkeit: Ihr könnt dem AdSense-Code diese Code-Zeile hinzufügen

google_adtest=’on’`;

Den ganzen Artikel gibt’s über den obigen Link im offiziellen deutschen Adsense-Blog von Google.

[tags]google,adsense,eigenklicks[/tags]

7 Gedanken zu „Gefährlich: Adsense-Eigenklicks“

  1. Pingback: schimana.net » Adsense-Eigenklicks
  2. Pingback: Eigene Anzeigenimpressionen sind gefährlich. Wie umgeht man diese Adsense-Eigenklicks? @ Brandt Aktuell
  3. Warum Eigenklicks nicht ausgefiltert werden? Weil Google vielleicht gar kein Interesse daran hat. Ich hatte auf meiner Seite in der Sidebar eine einzelne Anzeige. Als ich ungefährt $96 Dollar auf meinem Adsense-Konto hatte, wurde dieses mit dem Grund des Klickbetrugs deaktiviert. Meine Beschwerdemails wurden abgelehnt. Das war’s.

    Zuerst habe ich gedacht, dass es schon ein paar Leute gegeben haben könnte, die öfters auf die Werbung klicken (um mich zu unterstützen), doch dann ist mir es viel plausibler erschienen, dass es sich um einen einfachen Trick von Google handelt:

    Man lässt den Webmaster (mit kleiner Seite/wenig Besuchern) so lange Werbung schalten, bis die erste Auszahlug fällig wäre. Kurz vor der Auszahlung deaktiviert man das Angebot, gibt dem Webmaster keine Möglichkeit einer Reaktiverung und schon wieder hat man kanpp $100 Dollar Gewinn gemacht. Denn dass Google die „ungültigen“ Klicks den Werbeschaltenden nicht in Rechnung stellt, glaub ja wohl keiner!

  4. @Jonas: Sorry, aber diese Verschwörungstheorie ist ganz großer Humbug. Ich habe seit meiner Anfangszeit schon sehr viele Auszahlungen erlebt – sowohl bei mir selbst als auch bei anderen. Dabei waren alle Größenordnungen dabei. Es gab die, die auf ihren 100$-Scheck fast 2 Jahre warten mussten und die bei denen täglich 5 davon hätten verschickt werden können. Dennoch hat Google nur 2 davon gesperrt – und in beiden Fällen lagen definitiv Verstöße vor.

    Mindestens 3 mal im Jahr begegnet mir allerdings die Story wie du sie erzählst. Sie mag auch wahr sein (was die Sperrung und die Unschuld angeht) aber dass Google es darauf anlegt halte ich schlicht für Humbug.

  5. Ich kann Jonas Schilderung aus eigener Erfahrung bestätigen… zumindest was die grundlose Sperrung und die Auskunftsverweigerung betrifft. Man hatte damit alle offenen Zahlungen eingedampft.

    Ob dies allerdings Taktik ist, weiß ich nicht. Ich weiß nur, es ist eine Sauerei!

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