Neue Version der Web Developer Extension
Chris Pedrick beschert uns eine neue Version der Web Developer Extension (Toolbar) für Firefox, Flock, Mozilla und Seamonkey. Jetzt mit FamFamFam Silk Icons und einigen neuen Funktionen.
Chris Pedrick beschert uns eine neue Version der Web Developer Extension (Toolbar) für Firefox, Flock, Mozilla und Seamonkey. Jetzt mit FamFamFam Silk Icons und einigen neuen Funktionen.
Irgendwie kommt’s mir beim lesen diverser englischer Blogs immer mehr so vor, als würde da gerade was falsch verstanden werden. In den letzten Monaten war immer wieder die Rede vom Google OS – von einem mehr oder weniger web-basierten Betriebssystem.
Gerade eben, kurz nach meinem letzten Beitrag hat sich Johannes, der Programmierer von Blogdesk bei mir gemeldet und mir Hilfe beid er Lösung des Problems angeboten (siehe Screenshot). Das Angebot nehme ich gerne an und blogge gleich mal mit Bild (da liegt offenbar der Hund begraben) und versuche das Problem so mit jetzt aktivierter Debug-Option…
Mal ehrlich: So langsam nervt die Sicherheitsdiskussion rund um WordPress. Eigentlich nicht wegen der (mangelnden) Sicherheit, sondern eher die Tatsache wie substanzlos die Diskussion geführt wird. Vorab: Ich bin wie die meisten zu wenig in Sachen PHP bewandert um die grundlegenden Sicherheitsprobleme von WordPress beurteilen zu können. Das ist aber auch gar nicht das Problem…
Na gut, sinnlos mögen sie nicht für jeden sein. Für mich hat sich allerdings heraugstellt, dass Blogentwürfe einfach nicht taugen. Ich hab‘ hier in diesem Blog auch nur zwei davon angelegt – beide in einem noch sehr frühen Stadium. Die habe ich bereits vor Monaten angelegt und heute liegen sie noch immer genau so unangetastet…
Wie Techcrunch am gestrigen Sonntag berichtete, hat das Gizmo Project durch den zweitägigen Ausfall von Skype deutlich profitiert – zumindest wenn man den Trafficzahlen von Alexa glauben schenkt.
Einmal mehr ein Urteil zum Thema Tauschbörsen. Diesmal vom Amtsgericht Offenburg. Die Staatsanwaltschaft hatte beantragt einen Interprovider zur Herausgabe von Nutzerdaten zu zwingen. Der Nutzer war zuvor von einer „beauftragten Firma“ ausspioniert und beim tauschen von Musikdateien „erwischt“ worden.