Dirty Tricks im Umlauf
Nicht mehr ganz frisch, ist aber jetzt erst in meinem Focus gelandet: Derzeit werden angeblich ca. 3000 kritische, interne Dokumente von Microsoft als 2,7GB großes Archiv über Bittorrent verteilt. Tracker-Link anyone?
Nicht mehr ganz frisch, ist aber jetzt erst in meinem Focus gelandet: Derzeit werden angeblich ca. 3000 kritische, interne Dokumente von Microsoft als 2,7GB großes Archiv über Bittorrent verteilt. Tracker-Link anyone?
Wie gestern schon nebst einigen Spekulationen der Blogosphäre zu entnehmen war, arbeitet Google an einem eigenen Webbrowser. Das Internetanzeigeprogramm soll unter einer OpenSource-Lizenz veröffentlicht werden und Firefox, IE und Co. das fürchten lehren.
Bekanntermaßen ist der einfachste Weg unter Windows eine Schriftart (Font) zu installieren sie per Windows Explorer von der Quelle nach c:\windows\fonts zu kopieren. Daraufhin erscheint ein Installationstatusfenster und kurz darauf ist (zumindest seit Windows XP) der Font installiert und registriert und ist dann auch ohne Neustart von z.B. Photoshop direkt verfügbar. Soweit so gut. Dummerweise…
Das Proxy–Problem scheint gelöst und Mike’s Verdacht war gar nicht so verkehrt. Es handelt sich offenbar um einen known Bug in WordPress, der nur Auftritt wenn PHP 5.2.x auf dem Server läuft und der Besucher über einen Proxy zugreift. Es betrifft wohl sämtliche 2.x-Versionen. Ich habe den die beschriebene Änderung nun in 5 Blogs durchgeführt…
Das sieht mir doch mal ordentlich nach Web 3.0 aus oder? Hat man in Web 2.0 noch RSS-Feeds bei einem Aggregator einfach zusammengeschmissen und ggf. noch was rausgefiltert, kann man das nun in Bunt und 3D 2D machen. Über Matt Cutts bin ich eben auf einen Dienst gestoßen, der genau das macht. Der Dienst nennt…
…und heissen soll es unddu.de. Da ich weitestgehend einer Meinung mit Jens Kunath bin, erspare ich mir lange Ausführungen und linke einfach mal rüber.
auf tagesschau.de wurde ein Bericht des NDR-Magazins „Zapp“ mit dem Titel „Wenn Leser zu ‚Reportern‘ werden“ veröffentlicht. Darin schreiben die Autoren Ruprecht Walter und Blumensaat über die Sensationsgier vieler Medienunternehmen am Beispiel des Transrapid-Unlgücks von Lathen und darüber wie mittlerweile kleinen „Handyrazzis“, die mit dem Mobiltelefon ein Sensationsfoto schießen, viel Geld bezahlt wird – und…
Klingt spannend, daran wäre ich auch interessiert. Also her mit dem Link… ;-)