Webstandards vs. Tabellenlayouts
Ralph Segert fragt „Wie werde ich Webdesigner im Sinne der Webstandards?“ – Interessante Frage und einige Antworten.
[tags]design,webdesign,css,accessability,webstandards[/tags]
Ralph Segert fragt „Wie werde ich Webdesigner im Sinne der Webstandards?“ – Interessante Frage und einige Antworten.
[tags]design,webdesign,css,accessability,webstandards[/tags]
Ja das ist hier in der Tat die Frage. Ansich stehe ich ja auf integrierte Lösungen und dank Imap bin ich auch recht flexibel. Leider ist mein Mail-Setup etwas komplexer, was es wirklich schwer macht einen geeigneten Mail Client zu finden. Unter Mac OSX ist Mail.app sicherlich eine charmante Lösung. Er fügt sich optisch schön…
Nachdem beim letzten Update heute Mittag die Tabs jQueriefied wurden ist nun der Lightbox-Effekt zum vergrößern der Bilder dran. Ich bin sehr glücklich, dass ich dafür eine jQuery-Variante des beliebten FancyZoom-Effekts gefunden habe. Unglücklicherweise ist der französische Autor der Meinung, der Close-Button müsse rechts sein – sicherlich ein Windows-User ;-)
Social Bookmarking ist schon lange nicht mehr in aller Munde – man nutzt es einfach – oder auch nicht. Aber wie nutzt man es? Irgend etwas hat mich heute darauf gebracht darüber nachzudenken. Ich will auch gar nicht zu viel über meine Gedanken schreiben um Euch nicht zu beeinflussen.
Das ist doch schon wieder Futter für die Google-Paranoiker oder? Google bietet sein beliebten Module (bisher für Personal Homepages, Google Desktop, Page Creator, etc.) nun auch für die eigene Homepage bzw. (natürlich) für das eigene Weblog an. Damit kann man sich die (bisher) unnützen Ponys, Flash-Uhren und sonstigen Spielereien nun endlich überall hinklatschen. \o/ Hooray….
Das Leben ist zu kurz für einen falschen Job – meine Rede!
Die Überschrift hört sich an wie ein Werbespruch für irgend ein Diätpulver. In Wirklichkeit ist es ein Tatsachenbericht der letzten zwei Monate meines Lebens. Nach anderen Erfahrungen in der Vergangenheit hätte ich einen solchen, doch recht schnellen Erfolg nicht für möglich gehalten.